WG fürs alte Eisen

Die Senioren teilen sich ein Haus, in dem jeder sein eigenes Zimmer hat.

Betreut werden sie von sechs Vollzeit-Pflegekräften, die für die Bewohner kochen, einkaufen gehen oder Arztbesuche organisieren.

in freundschaftliches, familiäres Umfeld ist hier das A und O und der größte Unterschied zu den meisten Altenheimen.

 

Von Ämtern und Kassen wird die WG als nichteingetragene Einrichtung geduldet.

Die Bewohner übernehmen Kost und Logis (je nach Zimmergröße), sowie einen Eigenanteil für die Pflege von 1300 Euro.

Für Bewohner, die den Eigenanteil nicht selbst stemmen können, tritt unter Umständen das Sozialamt ein.

Laut des Pflegepersonals ist die Unterbringung eines Bewohners mit Pflegestufe drei günstiger als eine vergleichbare Leistung in einem Heim.

 

Zur Zeit sucht die Senioren-WG noch nach zwei neuen Mitbewohnern, da zwei Zimmer frei geworden sind.

 

Weitere Informationen erhalten sie über Pflegeleiterin Nicole Düppenbecker:

Tel.: 0151-42206669

E-Mail: [email protected]