Lärm macht krank!

Auch in NRW werden daher Schüler sensibilisiert.

In der Luisenschule in Mülheim an der Ruhr lernen Anna Hahn und ihre Klassenkameradinnen heute, wie laut es tagtäglich um sie herum ist.

Dauerbeschallungen ab 85 Dezibel können die Ohren nämlich erheblich schädigen.

Sind die Sinneshärchen im Innenohr erstmal kaputt, geht meistens nicht mehr viel.

Von der Gehörlosigkeit bis hin zu Schlafstörungen, Kreislaufproblemen und psychischen Problemen: Lärm ist gefährlich.

 

Hier ein paar Tipps zur Lärmvermeidung:

-          Mit dem Auto niedrigtourig fahren und nur in Notsituationen hupen: Das senkt den allgemeinen Lärm-Pegel.

-          Oder statt mit dem Auto öfter Fahrrad fahren: Straßenverkehr ist bis zu 100 dB laut, ein Drahtesel nicht.

-          Musik nicht zu laut hören:  Vor allem über Kopfhörer ist Musik mit bis zu 110 dB extrem schädigend. Egal ob Klassik oder Rock – Der Lärm ist dann ähnlich wie der einer Kettensäge.

-          Öfter mal Lärm-Pausen machen: Gönnen Sie ihren Ohren mindestens 12 Stunden Stille am Tag.

-          Ohrschutz tragen: Wenn Sie sich lange Lärm aussetzen müssen hilft Hörschutz – auch wenn‘s blöd aussieht.

-          Gut für Sie und Andere: Halten Sie die öffentlichen Ruhezeiten ein. Zum Beispiel Rasen mähen nur zwischen 7 und 20 Uhr, danach ist dann für alle Ruhe. Nachtruhe ist übrigens von 22 bis 6 Uhr.

 

Für weitere Infos einfach hier lang:

http://www.nrw-wird-leiser.nrw.de/