CORONA UND DEPRESSIONEN

Durch die Corona-Krise fallen feste Strukturen im Alltag weg. Gerade für Menschen mit Depressionen ist es schwierig, damit umzugehen. Ein Neurologe aus Bochum rät zu Kommunikation.

So finden Sie Hilfe:

Sprechen Sie mit ihrem Arzt oder einem Psychologen, falls Sie depressiv sind oder es Anzeichen dafür gibt.

In Notfällen, z.B. bei konkreten Suizidgedanken, wenden Sie sich an Ihre nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt unter der Telefonnummer 112.

Wenn Sie Fragen zur Erkrankung „Depression“ und zu Anlaufstellen in Ihrer Nähe haben, können Sie sich an das Info-Telefon der Stiftung Deutsche Depressionshilfe wenden. Unter: 0800 / 33 44 533